Eine Australienreise planenReisebine StopoverReisebine Australien

     Hostel-Datenbank Australien

zur Touren-Datenbank  

- zurück -

New South Wales
Queensland
Northern Territory
Western Australia
South Australia
Victoria
Tasmania

New South Wales

Queensland

Northern Territory

Western Australia

South Australia

Victoria

Tasmania

  

Backpacker Hostel in Australien

Infos & User-Bewertungen

 
- zurück zur Hostel-Übersicht Mildura -
   

clearpixel

clearpixel

clearpixel

clearpixel

     - Klick zum vergrössern -

Oasis Backpackers

Mildura   - Victoria -

Hostel bewerten

User-Bewertungen:  (15)   (8)   (3)   (4)   

Eine Onlinebuchung steht für diese Unterkunft nicht zur Verfügung.

clearpixel

  UNTERKUNFTSART:

Working-Hostel

Organisation / Verband:

unabhängig

Lage des Hostels:

Land / Outback

Einkaufen:

in der Nähe

Strand:

kein Strand

Bahnhof:

mehr als 1 km

Busstation:

mehr als 1 km

Lageplan:

GoogleMap

clearpixel
clearpixel

   AUSSTATTUNG:

Mädchenschlafsäle:

nein

WLan-Hotspot:

nein

Gästeküche:

ja

Waschmaschinen:

ja

Internet-Terminals:

ja

Terrasse / Garten:

ja

Aufenthaltsraum:

ja

Cafè / Snackbar:

nein

clearpixel
clearpixel
clearpixel

   SERVICE:

Frühstück:

nein

Snacks / Lunch / Dinner:

nein

Shuttle-Service:

ja - kostenpflichtig

organisierte Ausflüge:

nein

Parkplätze:

clearpixel
clearpixel

   KONTAKTDATEN:

Adresse:

230 Deakin Ave
Mildura VIC 3500

Webseite:

www.milduraoasisbackpackers.com.au

clearpixel

   INFOS:

Anmerkung:

Dies ist ein reines Working-Hostel.

clearpixel

aktualisiert:

15.09.2014

Daten vom Hostel verifiziert:

. / .

clearpixel

   PREISE:

clearpixel

Schlafsäle OHNE Bad

bis 5 Betten:

6-7 Betten:

8 und mehr:

clearpixel
clearpixel
clearpixel

Schlafsäle MIT Bad

bis 5 Betten:

155 A$/Woche

6-7 Betten:

155 A$/Woche

8 und mehr:

clearpixel

Private Rooms OHNE Bad

Einzelzimmer:

Twin/Doppelzimmer:

330 A$/Woche

Dreibettzimmer:

clearpixel

Private Rooms MIT Bad

Einzelzimmer:

Twin/Doppelzimmer:

 Dreibettzimmer:

clearpixel

weitere Angebote:

clearpixel

Rabatte:

0

mit YHA-Card

0

mit VIP-Card

0

mit Nomads-Card

clearpixel

 

  

Gäste-Bewertungen

 

Bewertung des Hostels von: Benjamin

Letzter Besuch: September 2013
Aufenthalt: 2 Woche/n
Benjamin ist 20-30 Jahre / männlich
Benjamin vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Ich muss sagen das war das schlechteste Hostel, in dem ich auf meiner gesammten Reise war! Der Boss ist unfreundlich und sagt, wenn mann vorher anruft und fragt, ob er einen Job für einen hat, ja klar kommt lang! Im nachhinein darf man erstmal 3 bis 6 wochen auf einen vernueftigen Job warten! Alles andere wie Orangenpicking bekommt mann die Wochen vielleicht $250 max zusammen, wovon dann noch wieder spritgeld und miete abgezogen werden so das einen fuffi übrig bleibt.



Bewertung des Hostels von: Jessica aus Bonn

Letzter Besuch: September 2013
Aufenthalt: 1 Woche/n
Jessica ist 20-30 Jahre / weiblich
Jessica vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Es wurde leider keine persönliche Bewertung abgegeben.



Bewertung des Hostels von: Daniel

Letzter Besuch: Februar 2012
Aufenthalt: 1 Woche/n
Daniel ist 20-30 Jahre / männlich
Daniel vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Es werden nur leere Versprechungen gemacht, seht zu das ihr einen großen Bogen um dieses Hostel macht.
Sehr viel Party und sehr Laut.



Bewertung des Hostels von: Claudia aus Darmstadt

Letzter Besuch: Mai 2011
Aufenthalt: 3 Monat/e
Claudia ist 20-30 Jahre / weiblich
Claudia vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Es wurde leider keine persönliche Bewertung abgegeben.



Bewertung des Hostels von: Liv aus Hamburg

Letzter Besuch: Januar 2011
Aufenthalt: 4,5 Monat/e
Liv ist 20-30 Jahre / weiblich
Liv vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Ich war in Mildura 4 1/2 Monate und hatte Glück.
Gleich von Anfang an bin ich in eines der ruhigeren 4-Bettzimmer gekommen - alle Zimmer werden 1x wöchentlich geputzt, zwischendurch wird das Klopapier und die Mülleimer kontrolliert.
Das Säuberungspersonal und der Hausmeister sind reizende Leute, die Besitzer eher weniger. Leicht überheblich und abzockerisch. Manche Leute sitzen hier wochenlang rum und warten auf einen Job und es wird gesagt: jaaaaa bald.
Ich hatte Glück, habe 4 Monate lang auf einer Farm Weintrauben gepflückt und 7000$ verdient.
Man sollte - wenn man kommt - für die Garlicfactory fragen - immer Arbeit und gutes Geld!

Und der klare Vorteil: alle Leute bleiben länger und es entwickelt sich definitiv sowas wie eine eigene kleine Familie. Ich war im Nachhinein sehr gerne hier, auch wenn Mildura nicht sonderlich spannend ist...
Aber ich hatte eben Glück und habe die ganze Zeit gearbeitet (am Anfang habe ich auch 2 Wochen gewartet, wegen dem Wetter...)

Kommt am besten bevor die Saison beginnt und plant ein, ein paar Wochen zu warten. Aber dann könnt ihr gutes Geld machen!



Bewertung des Hostels von: Claudia aus Wiesbaden

Letzter Besuch: Mai 2011
Aufenthalt: 3 Woche/n
Claudia ist 20-30 Jahre / weiblich
Claudia vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Man wird mit gut bezahlter Arbeit gelockt, muss SOFORT anreisen und darf dann erstmal Miete für 2 Wochen im Voraus zahlen. Dann heißt es warten.
Die Saison fängt erst im Juni an und der Anfang ist sehr schleppend, das heißt, man verdient die ersten 3-4 Wochen gar nichts (muss aber 600 Dollar für die Miete und dann auch noch das Essen finanzieren können) und danach fängt man dann mit 20 Std. pro Woche an.
Man verdient 19,50$ pro Stunde brutto, zahlt aber 29% Steuern, sodass am Ende nur 13,85$ raussspringen. Gut bezahlt ist was anderes.
Das Personal ist ganz nett und hilfsbereit. Der Chef allerdings ist total unfreundlich und behandelt einen nicht gut. Eine Begrüßung muss man von ihm nicht erwarten.

Die Zimmer sind dreckig! Da wird nur der Durchgang geputzt. Auf den Wänden klebt noch das Erbrochene von den Vorgängern, sodass man die Essensreste noch sehr gut erkennen kann. Der Teppich stinkt nach Verwesung und das 1 Quadratmeterbad ist viel zu klein! Und für 6 Leute, die morgens um die gleiche Uhrzeit aufstehen müssen nicht ausreichend.

- Wenn man auf Drogenkonsum steht, ist man hier anscheinend richtig. - Sparen kann man nur, wenn man Glück hat in die MFC Liste zu kommen, das kann man sich aber leider nicht aussuchen. - Für das 2. Visa ist es ausreichend.

ABER wenn man nicht unbedingt MUSS dann lieber nicht in die Falle tappen, ansonsten kann es sein, dass man nach 4 Wochen um 1000 Dollar ärmer ist, aber noch keinen Einzigen verdient hat.



Bewertung des Hostels von: Dennis aus Hamburg

Letzter Besuch: September 2010
Aufenthalt: 2 Woche/n
Dennis ist 20-30 Jahre / männlich
Dennis vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Ich sage euch, kommt hier bloß nicht hin! Der Besitzer ist ein Halsabschneider! Er erzählt überall herum, er habe Jobs, die gut bezahlt sind, um Leute ins Hostel zu kriegen, die ihm dann wöchentlich 150 Dollar zahlen für ein sehr dreckiges Hostel.
Die Toiletten werden ca. einmal die Woche gesäaubert, was echt abartig ist. Ich war in einem der "Häuser" und dort gab es 2 Baderaume. Der eine hat keine Toilette sondern nur eine Dusche, bei der man 10 Minuten warten muss, bis man warmes Wasser hat, und dann auch noch wenn man Pech hat, nur für eine halbe Minute. Der Drehknopf vom Wasserhahn ist nicht vorhanden und es gibt keine Spiegel. Man kann dort also nichts machen außer kalt duschen.
Die andere Toilette wird täglich von den ganzen Leuten die in den 4 Zimmern des Hauses wohnen benutzt und sieht dementsprechend ziemlich versifft aus. Besonders wenn dort mal wieder jemand seinen Absturz hatte...

In der Küche hat man nicht wirklich Lust etwas zu kochen, da alle Töpfe und Pfannen völlig zerdellt sind und fast keiner wirklich richtig abwäscht wenn er gekocht hat, so dass man vor und nach dem Kochen abwaschen muss wenn man ein Gewissen hat.
Es sieht auf jeden Fall alles sehr versifft aus in der Küche und wenn man kocht denkt man sich, da fällt einem Dreck vom Dunstabzug ins Essen. Wenn man sich die Dinger von unten ansieht könnte man denken, dass die Dinger seit 10-15 Jahren nicht gereinigt oder ausgewechselt wurden.
Aber gut an den Dreck gewöhnt man sich schon irgendwie...

Das wahre Problem hier ist, dass man hier nur Verlust macht, selbst wenn man Arbeit hat. Oder man hat halt Glück und kommt zu MFC oder in die Garlic Factory, wie die anderen schon sagten.
Ich habe hier so einige Stories gehört und man glaubt gar nicht wie viele Leute hier seit ca einem halben Jahr oder länger verrotten, und noch nichts von Australien gesehen haben, außer diesem tristen Ort. Sie arbeiten hier nur, um das Hostel zu bezahlen und haben keine Chance etwas anzusparen.
Es kommt einem so vor als könnten die Leute gar nicht anders, als ihre Unzufriedenheit im Suff zu ertränken. Deswegen wird jeden Abend gesoffen und rum gegröhlt. Sogar eine Vorarbeiterin auf einer Farm hier hat zu mir gesagt sie wundert sich, warum nicht schon längst überall im Internet vor diesem Hostel gewarnt wird.
Es sei schon seit Jahren so, dass allen gesagt werde, es gäbe gute Jobs für ganz viele Wochen und sie seien gut bezahlt - genau so wurde hier jeder den ich kennengelernt hab her gelockt. Es wurden Jobs versprochen die über 6 Wochen gingen und mit 17 Dollar die Stunde bezahlt würden. Aber dann waren es doch nur 8 Dollar die Stunde und nur für einige Tage.

Also ich hoffe ich bewirke etwas mit dem was ich hier schreibe, denn ich will nicht, dass dieses Hostel noch mehr Backpacker abzockt. Hier werden Backpacker nur abzockt!
Die Miete muss donnerstags gezahlt werden, ansonsten soll man 20 Dollar draufzahlen. Freitag ist payday...

Außerdem soll man 2 Tage bevor man auschecken will bescheid sagen, oder man verliert seine 50 Dollar Deposit.
Alkohol von außerhalb darf nicht im Hostel getrunken werden. Angeblich aus Lizenzgründen... man soll in der Hostel-Bar etwas kaufen.

Man sieht, es gibt genug Gründe, hier auf gar keinen Fall her zukommen.



Bewertung des Hostels von: Andrea aus Oberhausen

Letzter Besuch: April 2010
Aufenthalt: 1,5 Monat/e
Andrea ist über 30 Jahre / weiblich
Andrea vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Die Leute die hier wohnen beschweren sich alle und keiner fühlt sich wohl. Das größte Problem sind die Jobs: Man wartet entweder 3 Wochen auf einen, oder man hat nur 2 Tage Arbeit innerhalb einer Woche.
Mein Zimmer war so dreckig, dass ich es selbst sauber gemacht hab, da die Cleaner nur die "Laufwege" geputzt haben, aber nie unterm Bett.
Das Bad im Haus, das 10 Leute jeden Tag nutzten, wurde 1x in der Woche gereinigt. Lecker. In der Hostel-eigenen Bar wurde Alkohol verkauft, jedweder andere billige aus dem Supermarkt durfte nicht mitgebracht werden. Dickes Schild am Eingang: NO BYO!
Es ist ohnehin einiges verboten, es hängen überall Verbotsschilder (mach den Toaster nicht kaputt sonst..., mach die Waschmaschine nicht kaputt sonst...), furchtbar, wie im Kindergarten. Man zahlt 50 Dollar Pfand für sein eigenes Geschirr, den man wieder zurück bekommt, wenn man auszieht. Es sei denn, man hat zu spät gesagt, dass man auszieht. Oder zu spät die Miete gezahlt (bis Do. 18.45 Uhr!!!) oder was kaputt gemacht. Dann wird er einbehalten.

Und noch was: zu viele Franzosen! Außerdem wird überall gequarzt, 24/7. Nach 6 Wochen in diesem Hostel hatte ich dann genug vom Dreck und Partylärm und bin ins Astra Backpackers umgezogen. Das liegt super zentral, Coles und Woolies in Reichweite, und sogar 10 Dollar billiger, dafür sauber.



Bewertung des Hostels von: Simone aus Berlin

Letzter Besuch: Juni 2010
Aufenthalt: 2 Monat/e
Simone ist über 30 Jahre / weiblich
Simone vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Man muss Glück haben, um an einen Job zu kommen. Ich hatte Glück und konnte ein wenig Geld verdienen.

Die Sauberkeit lässt wirklich zu wünschen übrig und dafür ist es dann mit 150 Dollar die Woche zu teuer, der Transport zur Arbeit wird extra berechnet. Habe viele Hostels in Australien gesehen, und das Oasis ist eines der schlechteren, eindeutig!

Man sollte den Backpacker-Marotten wie Trinken und Kiffen gegenüber tolerant sein, ansonsten wird man hier nicht froh. Durch die hauseigene Bar wird´s halt schon mal laut und wenn man am nächsten Tag arbeiten muss sind Ohrstöpsel unerlässlich.

Durch die schlechte Trauben- und Orangenernte dieses Jahr ist es schwieriger an einen Job zu kommen, weil es einfach nicht so viele gibt.



Bewertung des Hostels von: Patricia

Letzter Besuch: Mai 2010
Aufenthalt: 1 Woche/n
Patricia ist unter 20 Jahre / weiblich
Patricia vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Ich war in diesem Hostel für genau eine Woche, bin dann wieder abgereist, weil ich keinen Job hatte. Man muss zur Orangenernte schon Anfang Mai anreisen obwohl sie erst Ende Mai beginnt. Somit hat man 3 Wochen Kosten für die Unterkunft, ohne was zu verdienen.
Auch auf nach fragen konnte uns der Hostelchef keinen Job vermitteln, weil er einfach keinen hatte.
Wenn man aber eine längere Zeit vor hat, dort zu bleiben (2-3 Monate) lohnt es sich sicher, aber nicht wenn man nur eine kurze Zeit (1 Monat) dort bleiben kann.
Was mir aufgefallen ist, dass viele der Backpacker dort nur sind weil sie ein zweites Visum beantragen wollen.

Das Hostel ist wie ein normales Hostel nur die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig, vor allem übers Wochenende. Am Wochenende lassen es die Backpacker dann dort richtig krachen und es kann sehr laut werden, wobei ich damit kein Problem hatte, hab dann einfach mitgefeiert.
Was etwas störend war: einige der Bewohner gaben sich nicht mehr mit Zigaretten zufrieden, sondern drehten sich hin und wieder vor den Zimmertüren einen Joint.
Gegen den Pizzaabend (dienstags) kann man aber nix sagen, da bekommt man ´ne super leckere Pizza für gerade mal 6 Dollar.

Ich finde es kommt immer auf den Typ Mensch an, der nach Mildura reist. Wenn man die Dinge nicht so eng sieht und auch länger mal Zeit hat um auf einen Job zu warten, ist man hier sicher richtig.
Empfindlichere Menschen, die schnell viel Geld verdienen wollen sind hier an der falschen Adresse.



Bewertung des Hostels von: Nicolas aus Hamburg

Letzter Besuch: Januar 2010
Aufenthalt: 1 Monat/e
Nicolas ist 20-30 Jahre / männlich
Nicolas vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Das Oasis Backpacker Hostel ist wohl das Schlimmste, was ich in Australien erlebt habe.
Unglaublich viele Backpacker kommen nach Mildura, um sich als Farmarbeiter zu versuchen. Die Jobsituation ist schlecht. Gründe dafür sind die schlechten Ernten und die Wirtschaftskrise. Deswegen haben viele Hostels Probleme Jobs zu vermitteln.
Gute Hostels im Ort vergeben deswegen nur so so viele Betten wie sie Jobs haben. Nicht aber das Oasis. Es ist immer ausgebucht und hat natürlich verfügbare Jobs. Es war so ausgebucht, dass ich in der Scheune , bzw. in meinem Auto schlafen musste und dafür fast die volle Miete zahlen musste. Kein schlechter Deal, wenn man immerhin einen Job bekommt, dachte ich mir. Der Franzose versprach mir zusammen mit dem Inhaber einen guten Job.
Am nächsten Tag ging es los. Auf unglaubliche $4 pro Stunde sind wir gekommen. Einen Tag ging der Job und das war´s dann auch schon. Einen weiteren Job gab es nicht. Frauen mit großem Dekolletee und Franzosen, die sich mit dem Manager angefreundet haben, bekamen die wenigen Jobs. Allen anderen wurde immer wieder ein Jobs versprochen. Fragte man nach, was nun mit den Jobs ist, wurde man aufs Übelste beleidigt. (Vom Inhaber und dem Franzosen).
Des weiteren habe ich von Prostitutionsfällen gehört... Mädels wurde ein Job versprochen, wenn sie mit Farmerfreunden schlafen. Viele Mädchen verließen das Hostel daraufhin. Frauen wurden geschlagen und beleidigt ohne, dass das Management dies verfolgte.
Ich verbrachte knapp einen Monat und konnte mir ein ausreichendes Bild von diesem Hostel machen.
Fazit: Jedes Hostel ist besser als dieses. Wenn ihr einen Job haben wollt, kümmert euch selber darum und sucht euch eine nette kleine Unterkunft, aber nicht dieses Hostel.
Ehrlicherweise muss man aber die Ausstattung loben. Es gibt eine Bar, in der günstig getrunken wird. Dafür wird man aber rausgeschmissen, wenn man sein Gras oder Alkohol nicht an der Bar kauft.
Waschmaschinen sind da, Aufenthaltsraum ist mit Internet und XBox ausgestattet. Shuttelservice zur Arbeit gibt es, für $12 am Tag. Also zwei Stunden Arbeit. ;)



Bewertung des Hostels von: Stefano

Letzter Besuch: Januar 2010
Aufenthalt: 2 Monat/e
Stefano ist 20-30 Jahre / männlich
Stefano vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Es war ein echt grauenvolles Hostel, was die Jobs angeht. Ich muss aber sagen, es war, vom Optischem her, eins der schönsten in denen ich war.
Man erzählt dir, dass es auf jeden Fall Jobs gibt, dann kommst du da an und nix ist, und wenn du mal ´nen Job bekommst der richtig scheiße ist, sagt man die das dies nur ´ne zwischen Lösung ist bis was besseres kommt, aber es kommt nichts besseres.
Wenn du einen Job willst, sollte man sich mit dem dauer kiffenden Franzosen gut stellen, denn der verteilt die Jobs. Es hilft aber auch, ein gutaussehendes Mädchen zu sein...
Die beste Person vom Hostelpersonal war die Putzfrau, die hat sich wirklich um einen gekümmert, hat einen immer gefragt wie es einem geht und hat dir immer geholfen, wenn sie konnte.



Bewertung des Hostels von: Niklas aus Hildesheim

Letzter Besuch: Januar 2010
Aufenthalt: 4 Woche/n
Niklas ist 20-30 Jahre / männlich
Niklas vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Bin hier am Tag vor Weihnachten 2009 angekommen. Es gab keine Jobs und der Hostelbesitzer war schon um 9 Uhr am Morgen zugekifft, das hat sich auch die nächsten Wochen nicht geändert - ein ziemlich unfreundlicher Franzose.
Außerhalb der Saison hier einen Job zu bekommen ist schwer, also ein Blick in den Erntekalender lohnt sich. Es gibt gut bezahlte, einfache Jobs und harte, nicht nach Stunden bezahlte Jobs. Welchen Job du bekommst, hängt davon ab, ob die Typen vom Management dich mögen, oder nicht.
Das Hostel ist momentan ausgebucht, ein paar Deutsche, die gestern hier angekommen sind, müssen in einer Scheune auf dem Boden schlafen, bzw. in ihren Autos.
Küchenequipment ist aus der Steinzeit, ansonsten ist das Hostel aber recht gut eingerichtet.
Fazit: Hostel ok, Managment ein Fall füer den Staatsanwalt.



Bewertung des Hostels von: Max aus Stuttgart

Letzter Besuch: Dezember 2009
Aufenthalt: 2 Monat/e
Max ist 20-30 Jahre / männlich
Max vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Wenn ihr Arbeit sucht und glaubt, dass ihr diese im Oasis-Hostel findet, habt ihr euch geschnitten! Ihr habt wohl dort angerufen und euch wurde sofort ein Job zugesichert? Absoluter Blödsinn! Es ist beinahe unmöglich, hier einen Job zu bekommen, mit dem man auch nur teilweise seine Miete bezahlen kann!
Wenn ihr denn mal Arbeit bekommt, ist das meistens nur für einen Tag und dazu noch echt mies bezahlt. Kommt auch mal vor, dass ihr gar nicht bezahlt werdet. Das Management weiß, welcher Farmer NICHT bezahlt und schickt trotzdem immer wieder Leute hin.
Als Frau müsst ihr tierisch aufpassen. Wenn ihr gefragt werdet, ob ihr im Bikini hinter einer Bar arbeiten möchtet, am besten absagen. Es kann passieren, dass ihr dann in den Bus steigt und auf eine Party fahrt, wo ihr als Unterhaltung für einen Jungesellenabschied dient.
Auf eines versteht sich dieses Hostel: Euch dort zu behalten und das Geld nach und nach aus der Tasche zu ziehen.

Dadurch, dass alle in der gleichen Situation sind, lernt man schnell viele neue Leute kennen und dadurch hat man es dann schwerer, das Hostel wirklich zu verlassen.
Das Key-Deposit von 50 Dollar ist total übertrieben. Wenn ihr auschecken möchtet, müsst ihr das an einem Freitag machen und das Dienstag schon anmelden, ansonsten werden die 50 Dollar einbehalten.
Ich habe niemanden getroffen, der nicht froh war, endlich aus diesem Hostel raus zu kommen.
Ich kann nur inständig hoffen, dass sich kein Reisebine-User mehr dorthin verirrt, da gibt es bessere Alternativen!!!



Bewertung des Hostels von: Tobias

Letzter Besuch: Oktober 2009
Aufenthalt: 2 Monat/e
Tobias ist 20-30 Jahre / männlich
Tobias vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Ich und eine Freundin von mir waren lange genug in diesem Hostel, um uns einen ausreichenden Überblick über die Situation dort zu verschaffen.
Nachdem wir bei etlichen (ehrlichen) Hostelbetreibern angerufen haben und überall eine Absage, was Jobs anging bekamen, hatten wir bei diesem Hostel "Glück" und uns wurde ein Job zugesprochen.
Als wir am Bahnhof um sechs Uhr in der Früh ankamen, holte uns ein kiffender Franzose ab.
Am Hostel später hieß es, der Job hätte leider noch nicht angefangen, weil das Wetter momentan so schlecht sei.
Schlussendlich warteten wir dann über eine Woche, bis wir dann endlich einmal arbeiten konnten.
Erschreckend war auch die Tatsache, dass zu diesem Zeitpunkt das Hostel mit 140 Leuten zwar ausgebucht war, davon aber gut die Hälfte der Leute keinen Job hatte. Als wir uns mit ein paar Leuten unterhielten, haben diese auch gemeint, dass ihnen zwar vor der Ankunft Jobs versprochen wurden, am Ende aber keine bekommen haben oder nur für 3-4 Tage gearbeitet haben.
Ein weiteres Beispiel für die Abzockermentalität ist der vom Manager angepriesene Garlic factory job. Ich kenne Leute, die waren Wochenlang arbeitslos in diesem Hostel und blieben nur, weil der Hostelmanager ihnen versichert hat, dass Anfang Dezember die Garlic saison startet und die Fabrik bis zu hundert Leute aus diesem Hostel braucht, die dann auch von 6 Uhr in der Frühe bis um fünf Uhr abends arbeiten könnten.
Das Ende vom Lied war dann, dass der Manager in einem Wutanfall über einen Backpacker, der es wagte, sich zu beschweren, nebenbei erwähnte, dass man noch nicht mal angefangen habe, den Knoblauch zu ernten und somit die Fabrik sicher keine Arbeiter bis Mitte Januar brauche.
Das alles gepaart mit der Tatsache, dass hier Jobs angeboten wurden, mit denen man unmöglich etwas Geld zur Seite legen konnte (8 Stunden Arbeit auf Contract Basis mit ´nem durchschnittlichen Lohn von 40 Dollar/Tag ), dem unfreundlichen und absolut nicht hilfsbereiten Personal (die einzige Person, die einem bei Fragen rund um Mildura zur Seite stand war die Putzfrau, kein Scherz!) lässt mich zu dem Schluss kommen, dass dieses Workinghostel absolut nicht empfehlbar während der Nebensaison ist und in der Hauptsaison nur gewählt werden sollte, wenn die Hostels in der Umgebung allesamt voll sind.



Bewertung des Hostels von: Fabienne

Letzter Besuch: Oktober 2009
Aufenthalt: 1 Woche/n 0 Monat/e
Fabienne ist unter 20 Jahre / weiblich
Fabienne vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Dieses Hostel kann ich absolut nicht empfehlen!!! Meine Freundin und ich waren nur eine Woche dort.
Als wir ankamen, wurden wir an der Bushaltestelle erst einmal von einem Franzosen abgeholt, der im Auto sogar gekifft hat. Als wir dann im Hostel ankamen, hieß es KEINE DROGEN!!!
Es hieß auch, dass wir donnerstags anreisen sollen, da sie dringend Leute brauchen. Allerdings beginnt die Woche, was man auch bei anderen Bewertungen nachlesen kann, erst freitags. Das heißt, dass wir noch zu den 140 $, 20 $ extra für eine Nacht zahlen mussten.
Freitags hatten wir dann unseren ersten Job. Allerdings haben wir einen ziemlich schlecht bezahlten Job bekommen. Wir mussten auf Contract arbeiten und haben für 900 m gerade mal 3 Euro bekommen. Am 3. Tag haben wir dann gesagt, dass wir gerne was anderes machen würden, woraufhin uns der Farmer erstmal ignoriert hat. Dann hat er uns einen anderen "tollen" Job angeboten, bei dem wir 10 $ bekommen sollten.
Allerdings war er am Ende des Tages so unzufrieden mit uns, dass er meinte, uns nicht zu bezahlen.
Sonntags, dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags haben wir nicht gearbeitet. Das heißt, dass wir in einer Woche gerade mal 3 Tage gearbeitet haben! Die meisten, die auf der selben Farm gearbeitet haben, meinten sogar noch, dass sie seit 7 Wochen noch nie bezahlt wurden. Sie waren auch nur wegen ihres 2. Visas im Hostel, da man dieses praktisch geschenkt bekommt, wenn man 3 Monate dort bleibt, egal ob man 88 Tage arbeitet oder nicht.
Hinzuzufügen ist noch, dass der Farmer auch nicht unsere Steuernummer haben wollte, was dann im Endeffekt auf Schwarzarbeit hinausgelaufen ist. Außerdem mussten wir jeden Tag 6 $ für die Fahrt zur Farm zahlen. Wenn man dann am Tag nur 40 $ verdient und dann noch 6 $ für die Fahrt bezahlen muss, bleibt nicht mehr viel übrig.
Als wir uns dann auch noch bei der Rezeption beschwert haben, dass wir vom Farmer unser Geld nicht bekommen, ist der Besitzer total ausgerastet.
Die Leute, die bei uns im "Haus" gewohnt haben, waren auch nicht sehr freundlich. Sie hatten auch ziemlich viel gekifft, es hat also immer nach Gras (welches sie im Spind oder im Garten versteckt hatten) gestunken.
Das Haus war auch sehr dreckig. Überall lag Dreck, auf dem Boden ist man mit den Schuhen kleben geblieben, die Dusche und das Waschbecken im Bad waren einfach nur total eklig (es wurde auch nur einmal in der Woche "geputzt").

Diese Woche werden wir wohl nie vergessen!!! Es war bisher die schrecklichste Zeit, die wir in Australien hatten.
Ich hoffe, dass so viel Leute wie möglich, sich bei Reisebine vorher über dieses Hostel informieren und auf keinen Fall dort hinfahren. Die Hostelbesitzer versprechen am Telefon Jobs, die nicht vorhanden oder schlecht bezahlt sind.



Bewertung des Hostels von: Tom aus Chemnitz

Letzter Besuch: September 2009
Aufenthalt: 5 Tag/e
Tom ist 20-30 Jahre / männlich
Tom vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Man muss für 1 Woche zahlen (140$), wenn man freitags kommt bis nächsten Freitag, kommt man in der Woche muss man 140$ + 20 für die Nächte die man bleibt zahlen.
Laptops, Notebooks und Netbooks sind nicht erlaubt.
Sehr viele Verbote sind ausgehangen.
Personal kommt aus Frankreich kann aber nur unzureichend Englisch, reagiert unfreundlich auf Fragen zur Arbeit.
In der Nebensaison das einzige Hostel, in der Umgebung, was angeblich Jobs hat. Die aber auch nur begrenzt.
Lockt aber mit ausreichend Jobs via Internet und Telefon.
Für Worker: in der Nebensaison unbedingt meiden.



Bewertung des Hostels von: Jannik aus Bayern

Letzter Besuch: April 2009
Aufenthalt:
Jannik ist unter 20 Jahre / männlich
Jannik vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Wenn man Erholung sucht sollte man sich lieber ein anderes Hostel suchen.
Also man kann schlafen wenn man will, aber sobald jemand einen Tag frei hat oder am Wochenende wird gut Party gemacht; und zwar bis in die Morgenstunden.
Also bis man die ersten Leute trifft die in die Arbeit müssen ^^
Jobmäßig ein echt gutes Hostel, darum ist es ein echt guter Platz um seine Zeit für das zweite Visa zu verbringen.
Wenn man Glück hat bekommt man auch einen Job bei MFC wo man über 1000 Dollar die Woche machen kann (nach 29% Tax-Abzug!!)



Bewertung des Hostels von: Christian aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

Letzter Besuch: Juli 2008
Aufenthalt: 18 Tag/e
Christian ist 20-30 Jahre / männlich
Christian vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Also das Hostel an sich war echt nicht das schlechteste, allerdings war das Hostelmanagement überaus unfreundlich und man muss seinem Geld hinterlaufen...
Hatte mal zum tanken Geld ausgelegt und musste schliesslich zweieinhalb Wochen meinem Geld hinterher laufen!!! Musste aber trotzdem jeden Donnerstag ganz normal meine Miete bezahlen!!!
Also, wenn man die Möglickeit hat woanders hinzugehen und man auch noch etwas Geld verdienen möchte, dann sollte man woanders hingehen, weil man nämlich nur schlechte Jobs bekommt, ausser man ist schon seit Monaten im Oasis und hat das Glück nach M.F.C. zu kommen ... ansonsten muss man sich mit durchschnittlichen 80 bis 100 Dollar am Tag zufrieden geben... Wenn du das Hostel vermeiden kannst, vermeide ES!!!



Bewertung des Hostels von: Lene aus Freiburg

Letzter Besuch: April 2008
Aufenthalt: 4 Tag/e
Lene ist 20-30 Jahre / weiblich
Lene vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Also ich kann dem unten nur zustimmen ... wenn man auf Arbeit aus ist, wo man auch was bei verdienen möchte und nicht nur die Accomodationkosten decken möchte (falls man das überhaupt kann), dann nicht hingehen!!!
Alle die ich dort getroffen habe sind mit weniger oder fast dem gleichen Geld gegangen wie gekommen ... und es wird einem jeden Tag versprochen, dass man bestimmt bald einen Contract-Vertrag bekommt!
Bei der beschissen bezahlten Arbeit wird man dann auch noch dumm angeschiessen und keiner interessiert sich, ob du ein Visa/Steuernummer hast oder nicht...
Also ich bin nach paar Tagen wieder abgehauen ... und wenn sie von euch verlangen für 2 Wochen im voraus zu bezahlen ... NICHT MACHEN!!
Und sie sagen, dass sie 40 Leute fürs Fruitpicken suchen, dass bald Orangen pflücken anfängt .... im Mai!! Das sagen sie einem aber nicht, dass das noch paar Wochen dauert! Und wenn, dann sind das nur Farmer, die früher anfangen und dementsprechend auch nur 2-3 Leute brauchen!



Bewertung des Hostels von: Niklas aus Bremen

Letzter Besuch: März 2008
Aufenthalt: 11 Tag/e
Niklas ist 20-30 Jahre / männlich
Niklas vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Dieses Hostel ist nur im bll (??) zu empfehlen. Ersmal ist das Personal sehr unfreundlich und kaum anzusprechen. Die Sauberkeit des Hostels ist auch nicht so gut. Wenn mal die Zimmer geputzt werden, dann wird nur mal kurz der Boden gewischt oder gesaugt.
Man muss, wenn man abreisen will, unbedingt 2 Tage vorher Bescheid sagen, sonst ziehen sie dir 20 $ von deinem Pfand ab. Das Pfand beträgt 50 $ für Schluessel und Geschirr!
Dann kommt noch, dass wenn du 2 Tage vorher Bescheid gesagt hast, dass du gehst, du dann auch 2 Tage vorher deinen Job verlierst!!!
Wenn man sich beschweren will, dann bekommt man gesagt, dass man gehen könne, wenn es uns nicht passt! Also ist der Besitzer nur auf das Geld aus und nicht auf das Wohlbefinden der Backpacker!!!
Nimmt das Hostel nur im Notfall, denn es gibt viel bessere in Mildura! Immer darauf achten, dass man zu Saisonanfang nach Mildura anreist, sonst kann es vorkommen, dass man 7 Tage im Hostel hockt, bis man entlich arbeiten kann!!!



Bewertung des Hostels von: Maria aus Neubrandenburg

Letzter Besuch: Februar 2008
Aufenthalt: 4 Woche/n
Maria ist 20-30 Jahre / weiblich
Maria vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Neuankömmlinge werde gleich in die Knoblauchfabrik reingesteckt. Wer dann sein hart verdientest Geld (ich war da, als es hieß - Knoblauch aus contract einpacken) schnell wieder versaufen will, ist dort richtig. Kaum eine Nacht, wo keine lautstarken Partys stattfinden.
Dem Personal ist es egal ob du Geld verdienst oder nicht, Hauptsache du bezahlst jeden Donnerstag deine Miete bis 17 Uhr, ansonsten werden dir 20 Dollar angerechnet.
Wenn du dies und das nicht machst, werden auch dort 20 Dollar abgezogen.
Nicht zu empfehlen!



Bewertung des Hostels von: Jamina aus Frankfurt

Letzter Besuch: August 2007
Aufenthalt: 8 Woche/n
Jamina ist 20-30 Jahre / weiblich
Jamina vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Es ist ein ganz nettes Hostel, bei dem man sich gleich gut aufgehoben fühlt.
Wenn man Arbeit sucht ist man dort richtig, ausser es ist gerade keine Saison.



Bewertung des Hostels von: Julia aus Öhringen

Letzter Besuch: Februar - April 2007
Aufenthalt: 3 Monat/e
Julia ist unter 20 Jahre / weiblich
Julia vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Es wurde leider keine persönliche Bewertung abgegeben.



Bewertung des Hostels von: Barbara aus Traunstein

Letzter Besuch: Oktober 2006
Aufenthalt: 4 Tag/e
Barbara ist 20-30 Jahre / weiblich
Barbara vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Am Telefon wird gut bezahlte Arbeit angepriesen, erhalten haben wir eine sehr schlechte! Die besten Arbeitsbedingungen werden versprochen, aber nicht eingelöst!



Bewertung des Hostels von: Sabrina aus Gotha

Letzter Besuch: September 2006
Aufenthalt: 4 Woche/n
Sabrina ist unter 20 Jahre / weiblich
Sabrina vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Also ich muss sagen, dass war das beste Hostel, in dem ich bisher war in Australien. Habe da immer wahnsinnig viel Spass gehabt, nette Leute kennengelernt und auch gleich nach 2 Tagen Arbeit vom Hostel vermittelt bekommen.
Da das Hostel ´nen eignem Pool hat, kann man an heissen Tagen dort gut relaxen.
Freitags ist kostenlos BBQ oder Pizza mit Shuttlebus zur Disco und freiem Eintritt, Sonntags DVD-Abend, Mittwoch TRIVIA um nur einiges zu nennen.
Leider ist Internet nicht gerade billig, so dass ich kaum im Netz war. Da das Hostel wahnsinnig gross ist mit etwa 100 bis 150 Plätzen, ist es teilweise recht voll in der Küche.
Im Gesamten hab` ich aber mehr Positvies zu berichten. Die Leute sind meganett und ich komm auf jeden Fall wieder.



Bewertung des Hostels von: Simon, Wolf und Robert aus Hamburg

Letzter Besuch: August 2006
Aufenthalt: 5 Woche/n
Simon, Wolf und Robert ist 20-30 Jahre / männlich
Simon, Wolf und Robert vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Das Hostel ist nicht das Problem, das Problem stellt sich erst heraus, wenn man die Inkompetenz der Hostelbetreiber zu spüren bekommt. Ziel ist es, die Buden sprichwörtlich voll zu bekommen und möglichst auch zu halten. So bekommt man zwischendurch schon mal ein paar Geschenke, wie Freigetränke, leider aber keinen ordentlichen Job.
Lorenz, wir stimmen dir definitiv nicht zu, aber wir waren ja noch nie auf einer Wellenlänge. Man muss auch hinzufügen, dass die Weinsaison fast vorbei ist und die Jobs rahr gesäht sind. Trotzdem ist es nicht fair am Telefon zu sagen, dass es hier eine Menge Jobs gibt und das man 200 $ am Tag verdienen kann.
Das Hostel kostest bis Anfang September nur 120 $ und erst dann 140 $.
Das Wort Hinterhältigkeit würde gut zu den Betreibern passen, auch ich hatte schon einen Job für 10 $ und das auch noch schwarz.
Liebe Gruesse an Vinc und Dean



Bewertung des Hostels von: Lorenz aus Thüringen

Letzter Besuch: Juli 2006
Aufenthalt: 4 Woche/n
Lorenz ist unter 20 Jahre / männlich
Lorenz vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Es wird von den meisten als das beste Hostel in Mildura bezeichnet, meiner Meinung nach zu Recht. Fünf Sterne sucht man überall vergebens, aber was man hier an Komfort geboten bekommt, ist für ein Hostel erstklassig. Jeden Freitag ein gratis BBQ oder Pizza, wer die Miete ´nen Tag früher bezahlt, sogar Freibier.
SEHR zu empfehlen.



Bewertung des Hostels von: Niko aus Kronach

Letzter Besuch: März 2006
Aufenthalt: 1 Woche/n
Niko ist 20-30 Jahre / männlich
Niko vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Wir hatten wahnsinniges Glück, dass wir in das neu dazu gekaufte Haus hinter dem eigentlichen Hostel einquartiert wurden. Teilten uns dieses mit nur 4 anderen Leuten, hatten also eine eigene Küche, Bad und Wohnzimmer. Von daher wars wirklich sehr angenehm.
Allerdings sind Vince und vor allem Dean wohl die größten "Dickheads", die in ganz Australien rumlaufen. Sie machen große Versprechungen und stecken einen dann in Jobs, wo man am Ende des Tages fast noch was drauflegt.
Fanden den Aufenthalt in unserem "eigenen Haus" sehr angenehm, aber wegen den Besitzern würde ich das Hostel nie und nimmer weiter empfehlen. Mit anderem Management wäre dieses Hostel sehr weiter zu empfehlen.



Bewertung des Hostels von: Carmen aus Sulingen

Letzter Besuch: September 2005
Aufenthalt: 3 Tag/e
Carmen ist unter 20 Jahre / weiblich
Carmen vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Leere Versprechungen! Sollte eigentlich ein Workhostel sein. Letztendlich haben manche Leute zwei Wochen auf Arbeit gewartet (oder länger), andere haben für unter zehn Dollar die Stunde gearbeitet. Wenn ihr hier eincheckt, könnt ihr nur für Vincent arbeiten, der jobmässig absuolut nichts organisiert bekommt. Also wegbleiben, die wollen nur das Hostel vollbekommen. Lieber zu den anderen Hostels in Mildura, die kriegen das jobmässig besser auf die Reihe.



 

 

footer