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Backpacker Hostel in Australien

Infos & User-Bewertungen

 
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Juicy Grape Backpackers

Mildura  /  Sunnycliffs   - Victoria -

Hostel bewerten

User-Bewertungen:  (4)   (2)   

Eine Onlinebuchung steht für diese Unterkunft nicht zur Verfügung.

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  UNTERKUNFTSART:

Working-Hostel

Organisation / Verband:

Nomads

Lage des Hostels:

Land / Outback

Einkaufen:

mehr als 1 km

Strand:

kein Strand

Bahnhof:

mehr als 1 km

Busstation:

in der Nähe

Lageplan:

GoogleMap

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   AUSSTATTUNG:

Mädchenschlafsäle:

vorhanden

WLan-Hotspot:

nein

Gästeküche:

ja

Waschmaschinen:

ja

Internet-Terminals:

ja

Terrasse / Garten:

ja

Aufenthaltsraum:

ja

Cafè / Snackbar:

nein

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   SERVICE:

Frühstück:

nein

Snacks / Lunch / Dinner:

nein

Shuttle-Service:

ja - kostenlos

organisierte Ausflüge:

nein

Parkplätze:

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   KONTAKTDATEN:

Adresse:

Block 446 Calder Highway
Sunnycliffs VIC 3496

Webseite:

www.juicygrapebackpackers.com.au

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   INFOS:

Anmerkung:

Das Hostel ist wahrscheinlich geschlossen
Dies ist ein reines Working Hostel

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aktualisiert:

07.05.2013

Daten vom Hostel verifiziert:

. / .

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   PREISE:

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Schlafsäle OHNE Bad

bis 5 Betten:

17-22 A$

6-7 Betten:

17-22 A$

8 und mehr:

17-22 A$

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Schlafsäle MIT Bad

bis 5 Betten:

6-7 Betten:

8 und mehr:

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Private Rooms OHNE Bad

Einzelzimmer:

Twin/Doppelzimmer:

Dreibettzimmer:

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Private Rooms MIT Bad

Einzelzimmer:

Twin/Doppelzimmer:

 Dreibettzimmer:

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weitere Angebote:

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Rabatte:

mit YHA-Card

mit VIP-Card

ja

mit Nomads-Card

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Gäste-Bewertungen

 

Bewertung des Hostels von: Felix aus Lübnitz

Letzter Besuch: April 2008
Aufenthalt: 2 Woche/n
Felix ist 20-30 Jahre / männlich
Felix vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Das Hostel ist ein Working Hostel. Man bekommt was man erwartet. Es ist nicht im eigentlichen Sinne ein Hostel, sondern eine alte Holzbude mit ein paar Zimmern. Die Klos und Duschen sind in Wellblechhütten im Garten.
Man kommt an, sucht sich ein Zimmer und sagt dem Besitzer Bescheid, dass man da ist und arbeiten will. Dass man Arbeit hat, organisiert er. Wenn er dran denkt.
Das Gästehaus ist selbstorganisiert und sieht aus wie es eben aussieht, wenn Adoleszente aus der ganzen Welt zusammen kommen, sich jeden Abend mit Goon die Kante geben, weil es sonst nichts zu tun gibt, und niemand hinter ihnen her räumt.
Dennoch entsteht durch das Gefühl von "alle im selben Boot" eine Art Gemeinschaft, die man in normalen Hostels nicht findet. Wer leicht Freundschaft schliesst und nicht von ein bisschen Dreck abgeschreckt wird (keine Bedbugs wundersamer Weise) oder davon, für wenig Geld viel zu arbeiten, kann dort durchaus eine gute Zeit haben. Jeder der nach Mildura geht hat hinterher was zu erzählen, soviel ist sicher.
Nochmal würde ich allerdings nicht da hin fahren.



Bewertung des Hostels von: Gregor aus Geisa

Letzter Besuch: Februar 2008
Aufenthalt: 2 Monat/e
Gregor ist 20-30 Jahre / männlich
Gregor vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Ich bin in diesem Hostel jetzt schon 4 Wochen und werde noch weitere 4 Wochen hier bleiben.
Die Arbeit ist i.d.R. schlecht bezahlt, das Hostel ist dreckig und es liegt absolut abgeschieden.
Warum bin ich immer noch dort? Hab mittlerweile einen sehr guten Job, gut und pünktlich bezahlt; die Leute sind einfach nur super geil drauf und es bereitet mir sehr viel Spass, dort zu leben!



Bewertung des Hostels von: Stefan aus Biberach

Letzter Besuch: Dezember 2006
Aufenthalt: 5 Woche/n
Stefan ist 20-30 Jahre / männlich
Stefan vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Es war mein erster Aufenthalt in einem Working Hostel.
Ich war in der Zeit von November bis Dezember dort und konnte mit der wenigen Arbeit, die ich vermittelt bekommen habe, gerade so meine überteuerte Miete für das Hostel zahlen.(Ab Anfang Januar soll es aber wohl mehr Arbeit geben.)
So gesehen bin ich nach fünf Wochen mit genauso viel wieder gegangen, wie ich mitgebracht habe.
Das Gute war, dass ich nur halbtags gearbeitet habe und die Wochenenden frei hatte. Wer also die drei Monate Farmarbeit für sein zweites Working Holiday Visa braucht, kann locker hier ein paar Wochen davon absitzen. Allerdings nicht mit dem Vorhaben, Geld zu verdienen.
Das Gute war, dass es fast keine Contract- Arbeit gab, sondern stündlich bezahlt wurde.
Die Miete wurde wochenweise bezahlt und betrug 140 Dollar. Nach einigem Rumfragen bei den anderen Hostels in der Gegend stellte sich heraus, dass das im Durchschnitt liegt. Preise bewegen sich zwischen 120 und 150.
Als ich das Hostel das erste Mal betrat, wollte ich eigendlich gleich wieder gehen. Sehr provisorisch, ungemütlich, alte Betten, alte Möbel. Es stellte sich bald heraus ,dass das ganze Haus von Bedbugs befallen war. Ich hatte wie alle anderen nach ein paar Tagen überall juckende Stellen auf der Haut, die einen fast zum Wahnsinn getrieben haben. Da hat auch die tolle Aloe Vera Pflanze im Garten nicht viel geholfen, die mir der Besitzer empfohlen hat, um sie auf die Bisse aufzutragen. Auch wenn es gut gemeint war.
Es ist ein recht weiter Weg in die nächste Siedlung Red Cliffs, aber zweimal die Woche fährt man gemeinsam dort hin in den Supermarkt.
Da es sonst in der Gegend absolut nichts gibt, das man machen kann, war ich sehr froh über einen neuer Fernseher mit Privatfernsehempfang.
Ich würde nicht mehr in dieses Hostel gehen, nicht nur weil mir der Besitzer zu geldgierig war, sondern allein schon wegen der Wanzen. Und weil der Fahrer, der uns morgens zu Arbeit gebracht hat, regelmässig zu spät kam und uns teilweise anderthalb Stunden warten lassen hat.
Ich habe zwar gehört, dass das hier kein Einzellfall sein soll, aber ich würde mein Glück beim nächsten Mal doch lieber wo anders suchen, als hier.



Bewertung des Hostels von: Stephanie aus Schmalkalden

Letzter Besuch: Oktober 2006
Aufenthalt: 2 Woche/n 2 Monat/e
Stephanie ist unter 20 Jahre / weiblich
Stephanie vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Ich habe fast zweieinhalb Monate dort verbracht und das nur des Geldes wegen!
Das Hostel ist mit Abstand das schlechteste Hostel in ganz Australien!
Es liegt mitten in der Pampa und gleicht eher einer Bretterhütte. Die Räume sind dreckig und viel zu klein!
Ich war im Achterzimmer untergebracht mit alten knarrenden Doppelstockbetten. Mädchen und Jungen waren zusammen in den Zimmern. Das Hostel selbst ist winzig und hat absolut nichts zu bieten!
Es gibt einen PC, für den man unverschämt viel zahlen muss. Zwei der drei Toiletten stehen ausserhalb des Hostels im Freien. Klopapier ist so gut wie nie vorhanden! Die Kühlschraenke sind völlig überfüllt und dreckig.
Der Hostelbesitzer ist absolut unorganisiert und beschäftigt sich lieber mit seinen 5 Hunden, als sich um sein Hostel zu kümmern!
Für diese Zustände war der Mietpreis pro Woche von 140 $ völlig überzogen!
Da die Freizeitangebote gleich Null waren, hatten die Traveller den ganzen Tag nichts anderes zu tun als zu saufen! Laute Partys in der Nacht waren daher keine Ausnahme!
Wenn ich überhaupt etwas Positives finden kann, dann dass ich zum grössten Teil immer Arbeit hatte. Allerdings ist das dort nicht die Regel. Ich habe viele kommen sehen, die nach 1 bis 2 Wochen wieder abgereist sind, weil man für sie keine Arbeit organisiert hat.
Und denkt ja nicht, dass ihr von der Busstation abgeholt werdet, nur weil ihr euch frühzeitigt angemeldet habt. Mich haben sie auch stehen lassen! Das ist die gängige Methode dort!
Niemals wieder werde ich dort einkehren und würde es auch niemandem empfehlen!



Bewertung des Hostels von: Marc

Letzter Besuch: Januar 2006
Aufenthalt: 8 Woche/n
Marc ist 20-30 Jahre / männlich
Marc vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
So, erstmal kurz zu meiner Vorrednerin: Also, Juicy Grape ist mit Sicherheit nicht das bestorganisierte Hostel, aber das in dem ich in mehr als 6 Monaten Oz am meisten Spass hatte. Auch wenn die Arbeit manchmal schlecht bezahlt war, ich hatte dort immer Arbeit und was für mich das wichtigste war, die Leute da waren einfach nur genial.
Für mich war meine Zeit dort die Beste in Oz überhaupt. Dafür habe ich auch gerne die Unannehmlichkeiten in Kauf genommen. Immerhin ist es ein Hostel und nicht das Hilton .... man muss sich halt so tief im Landesinneren auch mal auf die Mentalität der Leute einlassen. Wer nicht offen ist und nur auf Arbeitssuche ist, sollte nicht herkommen.
An alle anderen: lasst es auf einen Versuch ankommen ..... gebt euch eine Woche ...... ihr werdet es nicht bereuen.



Bewertung des Hostels von: Miriam aus Bremen

Letzter Besuch: März 2006
Aufenthalt: 1/2 Tag/e
Miriam ist 20-30 Jahre / weiblich
Miriam vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Absolute Scheisse!!! Ich bin mit einer Freundin nach Mildura zum Arbeiten gefahren. Wir hatten natürlich vorher ein Bett in dem Hostel gebucht. Die wollten uns morgens um 7.00 Uhr von der Busstation abholen. Haben sie natürlich nicht gemacht. Erreicht haben wir auch erst jemanden um 9.00. Als wir dann endlich angekommen sind, das Hostel liegt 15 km ausserhalb von Mildura, wurde uns gesagt, dass eigentlich gar keine Betten mehr frei sind, und ... "bei wem wir denn gebucht haben? Aber wir organisieren schon was für euch." ... Pustekuchen!!!
Am Telefon haben sie uns nicht nur ein Bett versprochen, sondern auch einen guten Job. Nachdem wir aber mit den anderen Backpackern geredet haben, hat sich heraus gestellt, dass die Arbeitssituation total schlecht aussieht, und dass man mit Grapepicken sowieso kaum Geld machen kann.
Dafür sind wir 500 km ins Inland gefahren. Schöne Scheisse. Dann haben wir zum Glück noch woanders ein Bett gefunden! Ich war noch nie so angenervt von einem Hostel!!!



 

 

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