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Backpacker Hostel in Australien

Infos & User-Bewertungen

 
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Brook Lodge Backpackers

Donnybrook   - Western Australia -

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User-Bewertungen:  (2)   (1)   (2)   

Eine Onlinebuchung steht für diese Unterkunft nicht zur Verfügung.

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  UNTERKUNFTSART:

Working-Hostel

Organisation / Verband:

unabhängig

Lage des Hostels:

in der Stadt

Einkaufen:

in der Nähe

Strand:

mehr als 2 km

Bahnhof:

mehr als 1 km

Busstation:

in der Nähe

Lageplan:

GoogleMap

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   AUSSTATTUNG:

Mädchenschlafsäle:

vorhanden

WLan-Hotspot:

ja, kostenlos

Gästeküche:

ja

Waschmaschinen:

ja

Internet-Terminals:

ja

Terrasse / Garten:

ja

Aufenthaltsraum:

ja

Cafè / Snackbar:

ja

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   SERVICE:

Frühstück:

nein

Snacks / Lunch / Dinner:

nein

Shuttle-Service:

ja - kostenlos

organisierte Ausflüge:

nein

Parkplätze:

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   KONTAKTDATEN:

Adresse:

3 Bridge Street, PO Box 175
Donnybrook WA 6239

Webseite:

www.brooklodge.com.au

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   INFOS:

Anmerkung:

Das Hostel vermittelt Fruit-Picking-Jobs (Saison: Okt.-Juni)

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aktualisiert:

25.05.2016

Daten vom Hostel verifiziert:

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   PREISE:

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Schlafsäle OHNE Bad

bis 5 Betten:

160 A$/Woche

6-7 Betten:

155 A$/Woche

8 und mehr:

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Schlafsäle MIT Bad

bis 5 Betten:

6-7 Betten:

8 und mehr:

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Private Rooms OHNE Bad

Einzelzimmer:

Twin/Doppelzimmer:

60 A$ p.P.

Dreibettzimmer:

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Private Rooms MIT Bad

Einzelzimmer:

Twin/Doppelzimmer:

 Dreibettzimmer:

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weitere Angebote:

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Rabatte:

0

mit YHA-Card

0

mit VIP-Card

0

mit Nomads-Card

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Gäste-Bewertungen

 

Bewertung des Hostels von: Tom

Letzter Besuch: Februar 2016
Aufenthalt: 3 Monat/e
Tom ist 20-30 Jahre / männlich
Tom vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Die besonders bei asiatischen Backpackern beliebte Brook Lodge ist ein hervorragendes Working Hostel. Ich kann mich meinen Vorrednern irgendwie so gar nicht anschließen. Aber wahrscheinlich hat sich in den letzten 5 Jahren so einiges verändert und vieles wurde verbessert. Zur persönlichen Bewertung. Die Manager sind allesamt freundlich, kooperativ und hilfsbereit. Falls man in der Hauptsaison (Feb-Mai) in Donnybrook aufschlägt, bekommt man eigentlich nach aller höchstens einer Woche einen Job vermittelt. Aktueller Stand (2016) der Raumverteilung: 2-Bett-Zimmer, 4-Bett-Zimmer und 6-Bett-Zimmer alles im preislichen Rahmen und nicht mehr als 160$ pro Woche. Küche (16 Kochfelder) und Bäder sind für ein ländliches Working Hostel allemal ausreichend und werden täglich geputzt. Der Transport zur Arbeit wird vom Hostel organisiert (5$ pro Tag) und die Warteliste wird eigentlich auch immer fair gehandelt. Fazit: sehr empfehlenswertes Hostel, mit freundlichem Personal und guter Möglichkeit zum Geld ansparen. Am besten hat mir persönlich aber die familiäre Atmosphäre und u.a der kulturelle Austausch mit den vielen aus dem asiatischsprachigen Raum stammenden Backpacker gefallen.



Bewertung des Hostels von: Justine

Letzter Besuch: Januar 2012
Aufenthalt: 2 Woche/n
Justine ist 20-30 Jahre / weiblich
Justine vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Als ich ankam musste ich in ein 16-Bett Schlafsaal gemischt.
Das war eine alte Baracke, viel zu klein für 16 Personen! Das Schlimmste war aber: es gab nur die Tür und ein kleines Fenster, welches man nicht öffnen konnte - es hat dort nach Kompost und Stinkefüßen gestunken, da alle die Früchte und ihre Arbeitsklamotten mit aufs Zimmer gebracht haben.
War dann nach 2 Tagen in einem 4-Bett nur Mädchen, welches zu wenig Platz hatte, da 2 Asiaten das Zimmer für sich beansprucht hatten!

Die Sani-Anlagen waren, sagen wir, gewöhnungsbedürftig: es gab 4 Duschen und 3 Klos.
In den Duschen konnte des öfteren kein Wasser abfließen, da zu viele Haare im Abfluss waren und geputzt wurde nur dürftig.
Das Schönste war aber, wenn jemand einen Wasserhahn an machte, wurde das Duschwasser kalt.

Die Küche ist viel zu klein für die Anzahl der Leute. Es gibt einen Pizzaofen, einen Toaster, eine Mikrowelle und 4 Gasherdplatten, aber es ist relativ sauber, da jeden Abend, bevor um 22 Uhr abgeschlossen wird, geputzt wird.

Die Besitzerin ist unfreundlich und kümmert sich nicht! Die Arbeitsliste wurde auch nicht wirklich eingehalten.
Ich war dort 2 Wochen und mir wurde gesagt ich bekomme einen Job - was nicht geschah. Bis gesagt wurde, die Saison verschiebt sich noch weiter nach hinten... ich habe sofort meine Sachen gepackt!

FAZIT: es waren die schrecklichsten 2 Wochen, die ich in Australien hatte und ich würde dort nie wieder hin gehen und auch keinem raten es zu tun!!
Mit dem Job muss man einfach Glück haben aber das ist ja überall das gleiche! :)



Bewertung des Hostels von: Patrick aus Deutschland

Letzter Besuch: Dezember 2010
Aufenthalt: 3 Monat/e
Patrick ist 20-30 Jahre / männlich
Patrick vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Puuuh, selbst wenn ich wollte, könnte ich leider nicht viel Positives über dieses Hostel sagen.
Ich habe die vorherigen Reviews gelesen und dachte mir, dass es schon eine Weile her sei und nicht so schlimm sein könne. Außerdem brauchte ich das Geld und fuhr halt hin. Es gibt dort Arbeit (Hauptsächlich Nov – März und Mai), allerdings braucht man in der Unterkunft eine enorm hohe Kotz-Reizschwelle.

Die Manager investieren überhaupt nicht mehr in das Hostel und versuchen jeden Cent aus seinen Gästen herauszuquetschen. In der Hauptsaison sind alle Zimmer voll, das Management bietet jedoch an, für wöchentlich 90 Dollar im Garten zu zelten oder im eigenen Auto zu übernachten. So kam es, dass im für knapp 100 Gäste registrierte Hostel bis zu 170 Leute wohnen.

Leute mit schwachem Magen bitte den folgenden Absatz überlesen:
Diese 170 Leute teilen sich bei den Männern VIER Duschen und DREI Toiletten. Nicht schlimm genug, dass das ohnehin schon viel zu wenig ist, wenn 80 stinkende Männer fast gleichzeitig von der Arbeit kommen und feststellen müssen, dass mal wieder nur die Hälfte der Duschen funktioniert.
Zudem werden die sanitären Anlagen über das Wochenende nicht gereinigt, was u.A. dazu führt, dass man montags rund um die Toiletten sämtliche Hinterlassenschaften von Leuten findet, welche am Wochenende zu tief ins Glas geschaut haben. Klopapier sucht man außerdem vergeblich. Ein guter Start in die neue Arbeitswoche also.

Wenn man dann von der Arbeit zurück kommt und vielleicht irgendwann einen Platz unter dem zaghaft tropfenden Ding findet, welches man Dusche nennen muss und sich endlich was zu Essen Kochen will, kommt man in die Küche.

Wenn die eigene Lebensmitteltasche einen Platz in einen der beiden Kühlschränke gefunden hat und noch alles drin ist, was man zuletzt rein gelegt hat, kann man mal mit etwas versuchen sich einen Platz an einer der 16 Kochflächen zu erkämpfen, an denen Asiaten permanent zu jeder Tageszeit die Zubereitung von Nahrungsmitteln zelebrieren.

Die Zimmer werden nicht gereinigt, solange man drin wohnt (in meinem Fall 3 Monate) und im Flur ist Rennen angesagt, um nicht am Mock der Millionen Arbeitsschuhe zu ersticken. Für nur 10 Dollar extra kann man in den Zimmern den Luxus einer Klimaanlage/Heizung genießen, allerdings täglich nur für 2 Stunden.

Es gibt einen Arbeitsplan. Wenn man auf einer Farm gekündigt wird, gegen eine der Regeln verstößt oder den Besitzern irgendwie anders negativ auffällt, seid ihr besser beraten euch selbst einen Job zu suchen oder den Managern am Rockzipfel zu hängen.

Ich könnte noch so viel mehr erzählen, bringt aber jetzt nichts. Einziger Tipp: Wenn ihr ein Auto habt, sucht euch selbst einen Job und geht ins Swag Hotel. Ist günstiger und im Vergleich zur Brook Lodge das wahre Paradies.

Da die Brook Lodge zum Verkauf steht, bleibt zu hoffen, dass sich die Zustände mit den neuen Besitzern verbessern werden.

Was euch nicht tötet wird euch härter machen, take it easy :-)



Bewertung des Hostels von: Kati aus Jena

Letzter Besuch: Februar 2008
Aufenthalt: 1 Monat/e
Kati ist 20-30 Jahre / weiblich
Kati vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Also wir hatten hier eine absolut gigantische Zeit. Bruce und Lynn, die Hostel Manager, kümmern sich rührend um alle Backpacker und finden sofort für alle einen Job, die eigentlich alle zwischen 16 und 20 $/hour bezahlt werden oder eben auf contract.
Transport zur Arbeit erfolgt entweder mit dem Hostel-Bus oder man fährt mit Leuten mit, die ein eigenes Auto haben. Kostet 5 $ pro Tag. Wenn man Glück hat, holt einen der Farmer ab und das kostet dann gar nichts.
Das Hostel an sich ist für ein Working Hostel echt sauber und die Atmosphäre ist sehr familiär. Am Wochenende besteht die Möglichkeit nach Bunbury zu fahren, was nur ´ne halbe Stunde entfernt ist und da gibts einen schönen Strand und weggehen kann man abends auch gut. Also ich kanns nur weiterempfehlen!!!



Bewertung des Hostels von: Falk aus Dresden

Letzter Besuch: März 2007
Aufenthalt: 6 Woche/n
Falk ist unter 20 Jahre / männlich
Falk vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Auf jeden Fall eine super Atmosphäre unter den Backpackern.
Das Management ist leider nur scheinfreundlich. Sobald es Probleme gibt, werden sie bösartig. Ein Mädchen kam mir schon weinend aus dem Office entgegen, der Hostelleiter hatte ihr Geld aus der Hand gerissen...
Auf jeden Fall richtig geldgeil und der Transfer zur Arbeit kostet 5 $ am Tag.
Die Zimmer werden nicht gereinigt, nur Küche und Toiletten, verfaulte Lebensmittel unter den Betten findet man fast überall.
Ein oder zwei Räume sind von Bed Bugs betroffen. Alkohol darf nur in der hosteleigenen Bar gekauft werden. Alle, die sich beim Alkohol drinken erwischen lassen, der nicht in der Bar erworben wurde, oder sonst irgendwie beim Hostelmanagement unbeliebt machen, bekommen keine Jobs mehr.



 

 

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