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Backpacker Hostel in Australien

Infos & User-Bewertungen

 
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Victoria`s Borderline Backpackers

Mildura   - Victoria -

Hostel bewerten

User-Bewertungen:  (10)   (2)   

Eine Onlinebuchung steht für diese Unterkunft nicht zur Verfügung.

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  UNTERKUNFTSART:

Working-Hostel

Organisation / Verband:

unabhängig

Lage des Hostels:

Land / Outback

Einkaufen:

mehr als 1 km

Strand:

kein Strand

Bahnhof:

mehr als 1 km

Busstation:

mehr als 1 km

Lageplan:

GoogleMap

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   AUSSTATTUNG:

Mädchenschlafsäle:

nein

WLan-Hotspot:

nein

Gästeküche:

ja

Waschmaschinen:

ja

Internet-Terminals:

nein

Terrasse / Garten:

ja

Aufenthaltsraum:

ja

Cafè / Snackbar:

nein

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   SERVICE:

Frühstück:

nein

Snacks / Lunch / Dinner:

nein

Shuttle-Service:

nein

organisierte Ausflüge:

nein

Parkplätze:

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   KONTAKTDATEN:

Adresse:

78 - 80, Seventh Street
Mildura VIC 3500

Webseite:

www.borderlinebackpackers.com

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   INFOS:

Anmerkung:

Dies ist ein reines Working-Hostel.

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aktualisiert:

07.05.2013

Daten vom Hostel verifiziert:

. / .

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   PREISE:

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Schlafsäle OHNE Bad

bis 5 Betten:

140 A$ Woche

6-7 Betten:

140 A$ Woche

8 und mehr:

25 A$/130 A$ Woche

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Schlafsäle MIT Bad

bis 5 Betten:

6-7 Betten:

8 und mehr:

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Private Rooms OHNE Bad

Einzelzimmer:

Twin/Doppelzimmer:

50 A$
260 A$ / Woche

Dreibettzimmer:

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Private Rooms MIT Bad

Einzelzimmer:

Twin/Doppelzimmer:

 Dreibettzimmer:

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weitere Angebote:

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Rabatte:

0

mit YHA-Card

0

mit VIP-Card

0

mit Nomads-Card

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Gäste-Bewertungen

 

Bewertung des Hostels von: Max

Letzter Besuch: März 2012
Aufenthalt: 2 Monat/e
Max ist 20-30 Jahre / männlich
Max vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Also im Grunde kann ich nur allen Vorrednern zustimmen: Dieses Hostel ist ein No Go! Ich habe die Bewertungen zuvor gelesen und habe gewusst, auf was ich mich einlasse, aber ich hatte keine andere Wahl, denn ich war pleite und jedes andere Hostel in Mildura war ausgebucht.

Ich war gut 6-7 Wochen hier und konnte genug Geld ansparen um hier abzuhauen, denn ich war einer von den wenigen Glücklichen, die einen guten Job abbekommen haben.
Die gepflückten Weintraubeneimer auf den Hänger und wieder runter laden, kurz Cartman für 20 A$ die Std.
Aber zuvor wurde ich für knapp eine Woche zum Orangen pflücken geschickt zu 27 A$ den Eimer, was dann nach Tax mal zwischen 50 und 100 A$ am Tag war, also recht wenig.

Vickey verspricht jedem vom Anfang an gute Jobs, die sie nicht hat. Die meisten Farmer haben Vickey zum ersten Mal ausprobiert, denn sie versucht überall Connections aufzubauen, durch Zeitung etc., sind aber durch die Berichte der Backpacker meist auch sehr schockiert.
Aber, naja ab und an springt mal ein guter Job heraus und wenn man hartnäckig bleibt, kann man auch einen bekommen.

Das Hostel ist kurz die unterste Absteige. In den fast 2 Monaten wurde das Hostel 1 mal gereinigt, von einem Backpacker, dem sie Geld angeboten hat, aber nicht gezahlt hat, weil sie meinte es sei nicht gründlich genug. Es war für ein paar Tage sogar ausgebucht, an denen die 3 Toiletten, von dem eine, wie gesagt, mit einem Backstein zu schließen ist, die 4 Duschen (eine ohne Vorhang) und die 2 kleinen Küchen, von über 30 Leuten genutzt wurden, also Dreck, Dreck, Dreck...
Wir hatten für ein paar Tage kein Licht, denn der Regen hat die Sicherung durchgeballert und Vickey konnte sich erst ein paar Tage später drum kümmern. Ach und was noch nicht erwähnt wurde, die Waschmaschine ist natürlich auch kaputt und kann nicht repariert werden.

Vickey ist das unstrukturierteste Hostelmanagment, das ich je sehen durfte, aber wenn es ums Geld geht, schafft sie es trotzdem einen Überblick zu behalten. 140$ jede Woche.
50$ Arbeitsvermittlungsgebühr.
50$ Deposit, was es manchmal nur zurück gibt wenn man die Küche oder so von einem der Häuser reinigt.
10$ jeden Tag, wenn du arbeitest, Transportgebühr.

Also nochmal: NEVER COME TO THIS HOSTEL!
Vorallem nicht als Frau, denn die einzig guten Jobs hatten zu meiner Zeit die Jungs, die Treckerfahrer oder die Cartmen!



Bewertung des Hostels von: Jenny aus Hessen

Letzter Besuch: März 2012
Aufenthalt: 3 Woche/n
Jenny ist 20-30 Jahre / weiblich
Jenny vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Wenn du glaubst, es geht nicht mehr schlimmer, dann warst du noch nicht im Borderline.
Wenn du glaubst, du hast die krassesten Geschichten schon gehört oder die gierige Hostelbesitzerin (besitzen ist das einzige was sie mit diesem Hostel am Hut hat, kümmern tut sie sich nur um die Miete, die wöchentlich fällig ist) sie selbst mit dir abgezogen hat, hast du die Geschichten der anderen Backpacker von hier noch nicht mitbekommen. Wenn du IHR glaubst, kannst du gleich wieder gehen.

Kurz und knackig:
Es gibt keinen Cleaner (so viel Dreck hab ich noch nirgendswo gesehen), kaum Ausstattung in der Mini Küche mit 1 Herd, in unserem Haus gibts kein Wohnzimmer (Aufenthaltsraum), keine Heizung für den Winter, 1 Bad mit Dusche für 18 Leute wenn ausgebucht (draußen gibt es noch 2 Duschen ohne Vorhang und ein Klo, dass man abschließt indem man einen Backstein davorlegt) alles ist ungepflegt/kaputt, durch die Decke regnet es durch (durch die Eliktrizität), die Matratzen sind ein reines Drahtgestell ohne Polster, dass sich in die Rippen und ins Genick bohrt, ...

Zum Thema Jobs: Sie wird dir am Telefon sagen, wie dringend sie dich hier braucht und no matter wo du bist du musst schnell herkommen (damit sie die Miete kassiert). Kommst du hier an kannst du in der Regel ne Woche auf einen Job warten, der dann, wenn du Pech hast, auch noch nicht stündlich, sondern per Eimer/Kiste bezahlt wird (wie die meisten Jobs hier). Einige haben Glück und bekommen stündlich bezahlte Jobs, die sie über ein paar Wochen machen können. Man hat keine andere Möglichkeit an die Arbeit zu kommen ausser sich von ihr fahren zu lassen. Wenn sie sagt um 6 Uhr morgens kommt sie generell um 7, egal ob der Farmer und du warten oder nicht und die 10 Dollar kassiert sie natürlich auch, auch wenn es ein 10 Minuten Fahrtweg, also ein paar Kilometer, ist. Sie hat z.B. Leute gebeten, gegen Bezahlung das Bad zu putzen, was sie taten, aber Geld gabs nicht. Sie sagt morgen gibts Arbeit, aber holt dich nie ab um dich dort hinzubringen. Geht nicht ans Telefon oder legt auf, wenn du sie konfrontierst.

Ich muss aber sagen ich habe hier super nette Leute getroffen, die Atmosphäre ist total familär. Mildura an sich ist okay und es gibt wohl 1-2 Hostels die gut sind. FAZIT: NEVER EVER EVEN THINK ABOUT IT!
Von der übelsten Sorte, nicht mal die letzte Möglichkeit, stay away from this place!



Bewertung des Hostels von: Phillip

Letzter Besuch: Oktober 2010
Aufenthalt: 1 Woche/n
Phillip ist unter 20 Jahre / männlich
Phillip vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Nie wieder in dieses Hostel!!

Vielleicht das Positive zuerst: Die Backpacker, die schon länger hier sind (und gute Jobs haben), nahmen uns alle freundlich auf und die Atmosphäre hier ist wirklich gut. Aber das reicht halt nicht - will ich nur gute Atmosphäre, bekomme ich zu dem Preis auch Übernachtungen in einem guten Hostel in einer Großstadt oder an der Küste. Hier bin ich zum Arbeiten - so wird es vom Hostel beworben und das ist es auch, warum es mich hierher gezogen hat.

Die vorher versprochene stündlich bezahlte Arbeit war für alle Neuankömmlinge plötzlich nicht mehr verfügbar und wir wurden alle zum Orange Picking geschickt. Davon war vorher nie die Rede! 9-11 Stunden fast durcharbeiten brachten (inkl. Steuern) dann rund $55 bis $65 pro Tag. Davon gehen pro Tag noch $10 für Fahrtkkosten zur rund 90 km entfernten Orangenfarm weg.

Die Hostelbesitzerin - vermittelt keine Jobs, sondern teilt dich schlicht und einfach ein. Eine Möglichkeit der Wahl gibt es nicht! Mir wurde dann ein Fabrikjob (fruit packing) im Laufe der Woche versprochen. Hätte ich kurz vor eigentlichem Beginn nicht nochmal nachgefragt, wann ich wo sein soll an meinem ersten Tag, hätte ich wahrscheinlich gar nicht erfahren, dass ich in der Fabrik nicht arbeiten werde. Sie hat es sich anders überlegt. Als ich sie anrief und nachfragte, was das soll, legte sie nach einigem Diskutieren einfach auf.

Die versprochenen guten Jobs mit stündlicher Bezahlung bekommt man irgendwie ständig wieder versprochen, aber darf immer weiter Orangen pflücken.

Neben der wöchentlichen Miete von $135 für ein Bett zahlt man noch $50 Verbindungsgebühr - anscheinend, um Jobs vermittelt zu bekommen - und $30 Schlüsselpfand, ohne einen Schlüssel zu bekommen.

Weder die Zimmer, noch Toilette und Bad sind absperrbar. Furchtbar!! Für das Haus gibt es wohl einen Schlüssel, das wird dann tagsüber, wenn alle arbeiten sind, abgesperrt. Ich lasse hier jedenfalls nichts unbeobachtet liegen...

Fazit: Sucht euch ein anderes Hostel!! Unterste Kategorie und Lügen über Lügen! FINGER WEG!



Bewertung des Hostels von: Katja aus Calau

Letzter Besuch: Januar 2010
Aufenthalt: 4 Tag/e
Katja ist 20-30 Jahre / weiblich
Katja vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Hände weg von diesem "Hostel"! Bei unserer Ankunft wurde das eigentliche Hostel angeblich renoviert und wir wurden in einer Ersatzbleibe am Rand von Mildura untergebracht. Am nächsten Tag haben wir aber andere WHVler beim eigentlichen Hostel abgeholt!
Das Bad in unserer Ersatzbleibe war mit Schimmel übersät, es gab Mäuse im Haus, die Türen waren nicht abschließbar, beim Spielen ist das Klo fast übergelaufen und die Küche war fast mit nichts ausgestattet, noch nicht mal Besteck und Teller.
Die nächste Einkaufsmöglichkeit lag 35 Minuten Fußweg entfernt (wenn man zügig gelaufen ist!). Die Besitzer waren fast nie für uns erreichbar, haben sich auch nicht um unsere Beschwerden (z.B. wegen des Klos und der Küche) gekümmert. Zudem wurden wir nur informiert, wann wir am nächsten Morgen fertig sein sollen: Informationen wie lange oder wo man arbeitet gab es trotz Nachfrage fast nie.
Die Verdienstmöglichkeiten wurden als gut dargestellt, entsprachen aber nicht der Realität (Es wurden die Verdienste von sehr geübten Erntehelfern genannt). Zudem gab es in der Vergangenheit öfter Probleme damit, dass man sein Geld nicht bekommen hat.
Wir sind bei den Besitzern zu Hause aufgekreuzt und haben dann unser Geld bekommen.
Ich würde dieses Hostel absolut nicht empfehlen!



Bewertung des Hostels von: Kim aus NRW

Letzter Besuch: Juni 2007
Aufenthalt: 1 Monat/e
Kim ist 20-30 Jahre / weiblich
Kim vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
"So schlimm, wie alle sagen, kann das doch nicht sein hier" - das war mein erster Gedanke, als ich hier ankam. Es stellte sich heraus - es ist noch viel schlimmer.
Glaubt der Besitzerin kein Wort. Das Einzige woran die Leute hier interessiert sind ist das Geld, das man für die Miete zahlt. Oder auch nicht, manche gehen, ohne zu bezahlen - die Besitzer können nichts machen, da sie auch öfter schwarz arbeiten lassen und deswegen nicht sonderlich am Kontakt mit der Polizei interessiert sind.
Die einzige Art und Weise, wie wir die Verluste einigermaßen in Grenzen halten können.
Als ich zu Russell, dem Mann von Vickey, meinte, dass ich mir im Internet die Bewertung für dieses Hostel angeschaut habe und dass da mehrere ähnliche Beschwerden stehen würden, dass es wohl mehrere Situationen gegeben hätte wie die meinige, da meinte er, dass ja auch immer nur die Leute, die unzufrieden sind Bewertungen schreiben, und dass wären die ganzen Backpacker, die zu faul zum arbeiten waren und deswegen nichts verdient haben. Ich hätte ihn echt schütteln können uaaah, so was Verlogenes....Naja, lassen wir das...
Hoch lebe Mildura o.O



Bewertung des Hostels von: Yvonne

Letzter Besuch: September 2006
Aufenthalt: 1 Woche/n
Yvonne ist 20-30 Jahre / weiblich
Yvonne vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Die Besitzerin ist nur darum bemüht, ihre Häuser voll zu bekommen. Ich war 2006 dort. Von der versprochenen Arbeit haben wir nur die Miete verdient.

Definitiv nicht zu empfehlen. Sind zu siebt angekommen und alle nach 7 Tagen gegangen.



Bewertung des Hostels von: Lorenz aus Sömmerda

Letzter Besuch: August 2006
Aufenthalt: 7 Tag/e
Lorenz ist unter 20 Jahre / männlich
Lorenz vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Kann man auch KEINEN Stern vergeben? Auch wenn es seltsam aussieht, überall "dreckig", "zu klein" und "unfreundlich" anzugeben - es stimmt.
Das Victorias Borderline Backpackers (VBB) ist auch nach Einschätzung der Anwohner das mit Abstand schlechteste Hostel in Mildura. Dreckig ohne Ende (siehe Foto) und unzumutbare Jobs (ich habe um die 120$, die ich in drei Tagen knochenharter Arbeit verdient habe, regelrecht kämpfen müssen, nach viereinhalb Wochen und viel Stress war das Geld da).
Ich kann nur jedem dringendst von diesem Hostel abraten. Am entscheidendsten war für uns jedoch: Die Zimmer sind nicht beheizt, die Folge waren 5 Grad (!!!) am Morgen und eine dicke Erkältung. Hände weg vom VBB!



Bewertung des Hostels von: Anna aus Ansbach

Letzter Besuch: August 2006
Aufenthalt: 7 Tag/e
Anna ist unter 20 Jahre / weiblich
Anna vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Wirklich nicht zu empfehlen!
Falsche Angaben über Jobangebote per Telefon. Die Hostelbesitzerin verspricht einem das Blaue vom Himmel herunter was Jobs angeht.
Schlafsäle sind klein, überfüllt und die Unterkunft im allgemeinen ziemlich dreckig.



Bewertung des Hostels von: Doreen aus Erfurt

Letzter Besuch: August 2006
Aufenthalt: 6 Tag/e
Doreen ist 20-30 Jahre / weiblich
Doreen vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Lasst bloss die Finger von diesem Hostel. Es ist mit Abstand das schlechteste in Mildura. Die Besitzer verschaffen einem schlecht bezahlte Jobs und lassen die Unterkünfte verkommen. Die wollen nur das Geld der Backpacker kassieren. Ich habe teilweise Jobs für gerade mal 50$ am Tag bekommen.
Die Unterkünfte sind wirklich furchtbar. Also auf jeden Fall was anderes suchen!!!!



Bewertung des Hostels von: Massimo aus München

Letzter Besuch: Februar-März 2006
Aufenthalt: 2 Monat/e
Massimo ist 20-30 Jahre / männlich
Massimo vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Anfang des Jahres war ich ziemlich genau zwei Monate in diesem Hostel.
Ich bin mittlerweile schon wieder zurück in Deutschland und trauer meiner schönen Zeit in Australien wirklich sehr nach. Ab und zu schaue ich doch gerne auf diese Seite und schau mal, wie es den Leuten geht, die auch da waren wo ich war.
Wenn ich jetzt sehe wie manche Leute über des Hostel motzen und schimpfen, kann ich mich echt aufregen.
Ja es stimmt, das Hostel ist schmutzig, zu klein und überfüllt- und ja, Vicky (die Besitzerin) ist ´ne Lügnerin, was die Jobvermittlung angeht. Aber bei der Einstellung, die die Leute zum Geldverdienen haben, kommt mir echt das kotzen!! Ich habe einen Haufen Leute gesehen, die gejammert haben, dass die Arbeit zu schwer oder zu anstrengend oder zu langweilig ist. Aber mei, so ist`s halt - es ist Arbeit. Wenn man nur will, gibt es Arbeit und dann verdient man auch gut,
Ich habe in den 9 Wochen im Vic´s BP fast 5.000$ verdient, habe immer (6 Tage die Woche) Jobs gehabt und einen riesen Spass obendrein.
Wer gut arbeitet bekommt auch Jobs vermittelt!! (ich habe mir auch sagen lassen das Deutsche auf den Farmen nicht so gern genommen werden, weil sie zu anspruchsvoll sind).
Wem das Arbeiten in Australien (wo sowieso alles viel einfacher und "no worries" ist) zu hart ist, der wird sich mal umschauen, wenn er wieder in Deutschland ist.
Also Leute, tut was dafür, das wir (Deutschen) im Ausland nicht soo schlecht dastehen.
Geniesst die Zeit in Oz!!!
Und nicht vergessen: du bist Deutschland !



Bewertung des Hostels von: Vanessa aus Mainz

Letzter Besuch: Januar 2006
Aufenthalt: 2 Woche/n
Vanessa ist unter 20 Jahre / weiblich
Vanessa vergibt Stern
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Meiner Meinung nach das schlimmste Hostel und auch Workinghostel in dem ich je war!!! Es gibt mehrere (ich glaube es sind 5) Häuser in ganz Mildura verteilt. Wir haben das Haus erwischt, was völlig außerhalb lag. In unserem Haus gab es 3 Zimmer: 2*4er und 1*3er. Wir hatten ein Wohnzimmer, Küche, Terrasse und sogar einen Garten. Gerade für ein Working-Hostel war die eine Dusche, das eine Klo und der eine Kühlschrank jedoch eindeutig zu wenig für 11 Leute!!!
Nach 2 Tagen hatten wir einen Job. Für die Fahrt zahlt man täglich 5 Dollar (und manchmal musste einer sogar auf dem Boden sitzen, weil der Bus zu voll war!).
Der Job war abgesehen von den wirklich unerträglichen Temperaturen in Mildura ganz in Ordnung (Winetraining). Auch die Hostelbesitzerin wollte diesen Job unbedingt für IHRE Backpacker haben (verständlich) und erklärte es zu einer Art Wettkampf zw. dem Oasis Backpackers und dem Borderline. Anscheinend hatten wir den Wettkampf dann "gewonnen" und wir wurden mit nem Bier besto... oh belohnt. Diesen Job hatten wir dann auch für ein paar Tage, bis wir alle gekündigt wurden, weil wir ganz plötzlich wohl zu langsam waren. Tja dann hatte über die Hälfte unseres Hauses ein paar Tage "frei", super! Doch das Hostel braucht das Geld.. oh pardon... die Arbeiter ja so dringend, dass gleich noch ein Bunk-bed in das andere 4er Zimmer wirklich reingequetscht wurde! Es sei ihr angeblich ein Fehler mit den Namen unterlaufen und es sei nur vorübergehend. Doch auch die Neuen hatten keine Arbeit.
Ich könnte noch Geschichten erzahlt... am Ende kann man nur noch drüber lachen... !!!
Jeder der Geld verdienen will, sollte dieses Hostel meiden!!! Ich war 2 Wochen da und habe abzüglich Unterkunft etc vielleicht 50 Dollar plus gemacht: Ein Tag off, ein Tag 5 Std., einmal 3, einmal off.. usw. Aber es wird einem stets Hoffnung gemacht, dass es besser wird und man über 10 Std im Shed arbeiten könne... ahhh... das schlimmste hostel überhaupt!!! Nur Abzocke!
Ach ja, und eine Putzfrau gibt es im übrigen auch nicht... Da man aber soviel frei hat, putzt man freiwillig, anstatt in diesem Hostel, was allein über eine halbe Stunde vom nächsten Shop entfernt ist, zu versauern! Vielleicht habe ich auch einfach nur eine blöde Zeit erwischt...
Nach Silvester lassen sie die Backpacker massenweise in ihr Hostel kommen, weil sie ja ach so dringend Arbeiter brauchen.



Bewertung des Hostels von: Sandra aus München

Letzter Besuch: Juni 2005
Aufenthalt: 2 Monat/e
Sandra ist 20-30 Jahre / weiblich
Sandra vergibt Sterne
an dieses Hostel
Persönliche Bewertung:
Also ich war in Vickys Hostel im Jahr 2005 und war dort um zu arbeiten. Ich fand es super.
Wir waren im Haus auserhalb der Stadt und hatten schon einige Kilometer zum einkaufen, aber das war uns nicht so wichtig. Die Leute waren super und wir hatten immer Spass. Auch unser großzügiger Garten war einfach super. Eine unvergessliche Zeit.
Ich fand auch die Jobvermittlung super und wenn man sich anstrengt im Job, hatte man auch am Wochenende gute Jobs. Ich habe dort 2 Monate auf einer Weinfarm und am Wochenende auf einer Orangenplantage gearbeitet und auch die Chefs und Leute waren super gut drauf! Kann euch nur raten hinzufahren.



 

 

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